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1 Tatra-Magistrale (Tatranská magistrála)
Der lange Höhenweg an der Südseite der slowakischen Hohen Tatra, vom Skalnaté pleso über Hrebienok, Popradské pleso und Štrbské pleso nach Podbanské. Hütten und Bergseen auf dem ganzen Weg; in ein paar Tagen oder in Etappen.
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2 Orla Perć
Der schwierigste markierte Weg der polnischen Tatra, über den Hauptkamm vom Zawrat zum Krzyżne, über ausgesetzten Fels mit Ketten, Leitern und Klammern. Zwischen Zawrat und Kozi Wierch gilt Einbahnverkehr. Nur für Erfahrene und bei trockenem Wetter.
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3 Dolomiten-Höhenweg 1 (Alta Via 1)
Der bekannteste Hüttentrek der Dolomiten, vom Pragser Wildsee nach Belluno über Fanes, Lagazuoi, die Cinque Torri, Pelmo und Civetta. Meist in neun bis zwölf Tagen gegangen, von Mitte Juni bis Mitte September.
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4 Giewont ab Kuźnice
Der Berg mit dem Eisenkreuz über Zakopane: von Kuźnice über die Hala Kondratowa zum Kondracka-Sattel und über die letzten Felsen mit Ketten zum Gipfel auf 1.894 m. Einer der meistbestiegenen Gipfel der Tatra, mit Einbahnverkehr am Gipfelaufbau.
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5 Monte Vioz ab Pejo
Einer der leichtesten Dreitausender der Alpen: von Pejo Fonti auf dem langen markierten Weg zum Rifugio Mantova al Vioz auf 3.535 m, einer der höchsten Hütten Italiens, und über Schnee zum Gipfel auf 3.645 m. Große Gletscherblicke über die Ortler-Cevedale-Gruppe.
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6 Drei-Zinnen-Runde
Die klassische Runde um die meistfotografierten Gipfel der Dolomiten: von der Auronzohütte vorbei an der Lavaredohütte und über den Paternsattel zur Drei-Zinnen-Hütte mit den berühmten Nordwänden und über die Langalm zurück. Ein gut markierter Weg auf rund 2.300 m, im Sommer viel begangen.
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7 Tour du Mont Blanc
Die große Runde um das Mont-Blanc-Massiv durch Frankreich, Italien und die Schweiz, von Les Houches über den Col de la Seigne nach Courmayeur, über den Grand Col Ferret und Champex zurück. Meist in zehn bis elf Tagen, mit Übernachtungen in Hütten und Dörfern.
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8 Kriváň über das Jamské pleso
Der Nationalberg der Slowakei, der spitze Gipfel auf ihren Euromünzen: von der Tatra-Magistrale am kleinen See Jamské pleso vorbei und über den langen, blau markierten Grat zum Gipfel auf 2.494 m, mit Blick über die ganze Hohe Tatra.
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9 Rysy über das Morskie Oko
Auf den höchsten Gipfel Polens ab Palenica Białczańska: die Straße zum Morskie Oko, steil hinauf zum Czarny Staw pod Rysami und mit Ketten weiter zum Gipfel auf rund 2.500 m an der Grenze zur Slowakei. Ein langer Tag mit vielen Höhenmetern.
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10 Watzmann-Überschreitung
Die berühmteste Gratwanderung Deutschlands: von der Wimbachbrücke zum Watzmannhaus und aufs Hocheck, über den ausgesetzten, versicherten Grat über die Mittelspitze (2.713 m) zur Südspitze und hinab zur Wimbachgrieshütte. Ein sehr langer Tag für Erfahrene und Trittsichere.
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11 Triglav aus dem Vrata-Tal
Der höchste Berg Sloweniens (2.864 m) und sein Wahrzeichen, vom Aljažev dom im Vrata-Tal unter der großen Nordwand hinauf zur Kredarica-Hütte und über den ausgesetzten, versicherten Gipfelgrat. Ein großer Aufstieg, meist auf zwei Tage verteilt.
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12 Adolf-Munkel-Weg (Geisler)
Der klassische Weg direkt unter den Nordwänden der Geislerspitzen im Villnößtal, vorbei an der Geisleralm und der Gschnagenhardt-Alm, mit der Seceda gleich hinter dem Kamm. Leichte Wald- und Wiesenwege und einer der meistfotografierten Ausblicke der Dolomiten.
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13 Weg zur Hörnlihütte am Matterhorn
Die Wanderung vom Hirli über dem Schwarzsee den Hörnligrat hinauf zur Hörnlihütte auf 3.260 m, dem Ausgangspunkt am Fuß des Matterhorn-Nordostgrats. Steil am Ende, mit Leitern und Fixseilen, und das Matterhorn direkt über dir.
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14 Rundweg durch die Jánošíkove diery
Die berühmten Schluchten der Kleinen Fatra bei Terchová: Leitern, Stege und Ketten durch enge Klammen mit Wasserfällen, als Runde ab Biely Potok unter dem Veľký Rozsutec. Im Sommer viel los, in den Schluchten Einbahnverkehr.
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15 Rundweg um den Pragser Wildsee
Der kurze Weg um den Pragser Wildsee (Lago di Braies), den türkisen See unter dem Seekofel, an dem der Dolomiten-Höhenweg 1 beginnt. Flach am Nordufer, ein paar Auf und Ab auf der anderen Seite; am schönsten früh am Morgen vor dem Andrang.
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16 Babia Góra ab Zawoja
Die „Königin der Beskiden“, der höchste Berg Polens außerhalb der Tatra (1.725 m): von Zawoja Widły durch den Wald zur Hütte Markowe Szczawiny und über die steile Perć Akademików oder den Grat zum windigen Gipfel Diablak, berühmt für Sonnenaufgänge über dem Wolkenmeer.
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